Warum wir keine digitalen Termine anbieten
Viele fragen, ob ein Reflexionstag auch per Videocall funktioniert. Unsere Antwort ist ehrlich und erklärt, warum der Ort eine Rolle spielt.
Mehr lesenIhr führt ein gemeinsames Leben — mit getrennten Finanzen. Einmal im Jahr nehmt ihr euch einen halben Tag Zeit, schaut gemeinsam auf die Zahlen des vergangenen Jahres und legt fest, wohin die Reise gehen soll. Wir begleiten das Gespräch.
Ihr habt beide Jobs, beide Konten, vielleicht eine gemeinsame Kasse für die Wohnung. Und irgendwie klappt das ja auch. Aber einmal im Jahr kommt dieser Moment: Jemand fragt "Was haben wir dieses Jahr eigentlich ausgegeben?" und plötzlich sitzt ihr beide da, schaut auf unterschiedliche Apps und habt keine gemeinsame Sprache dafür.
Nicht weil ihr euch nicht vertraut. Sondern weil ihr es nie wirklich strukturiert angeschaut habt.
Genau dafür gibt es den Finanz-Reflexionstag.
Ihr bringt eure eigenen Übersichten mit. Kein Vorwissen nötig, keine gemeinsame Tabelle vorab. Wir schauen gemeinsam, was das Jahr finanziell bedeutet hat.
Es geht nicht nur um Probleme. Was lief gut? Welche Entscheidungen waren klug? Das Gespräch beginnt mit dem, was trägt.
Offen, ohne Schuldzuweisungen. Wir stellen die Fragen, die ihr euch selbst vielleicht nicht stellt. Ihr antwortet ehrlich.
Am Ende des Tages haltet ihr fest: Eure Ziele für die nächsten zwölf Monate. Ein Dokument, das ihr beide unterschreibt und mit nach Hause nehmt.
"Wir moderieren das Gespräch. Wir geben keine Empfehlungen zu Konten, Versicherungen oder Anlagen."
Wir empfehlen keine Konten, Depots, Versicherungen oder Anlageprodukte. Das ist lizenzpflichtig und nicht unser Feld.
Wir arbeiten mit dem Thema Finanzen, nicht mit Beziehungsdynamiken. Wenn tiefer liegende Konflikte auftauchen, verweisen wir weiter.
Wir rechnen nichts nach, prüfen keine Bescheide und geben keine steuerlichen Hinweise. Das Gespräch bleibt auf der persönlichen Planungsebene.
Wir sind Gesprächsbegleiter. Wir sorgen dafür, dass ihr euch tatsächlich unterhaltet — und nicht aneinander vorbeiredet.
Die Pensionen, in denen wir arbeiten, liegen bewusst außerhalb der Städte. Kein Büroatmosphäre, kein Laptop-Café-Lärm. Ein Raum, in dem ihr tatsächlich ankommen könnt.
Erreichbar in 30 bis 45 Minuten von der Innenstadt. Ruhig, grün, kein Stadtlärm. Termine von September bis April.
Gut erreichbar aus dem Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen. Unkompliziert anzureisen, trotzdem aus dem Alltag heraus.
Vom Ankommen bis zum Verabschieden vergehen etwa vier Stunden. Hier ist, was in dieser Zeit passiert.
Vollständigen Ablauf lesenKein Einstieg mit Zahlen. Erst ankommen, kurze Vorstellung, Rahmen klären.
Zahlen, Momente, Entscheidungen. Was hat das Jahr finanziell geprägt?
Spaziergang, frische Luft, kein Gesprächszwang.
Was wollt ihr gemeinsam angehen? Was jeder für sich? Wie passt das zusammen?
Ihr schreibt, wir strukturieren. Am Ende haltet ihr ein Dokument in Händen.
Unsere Moderatorinnen und Moderatoren zeichnen während der Sitzungen mit. Diese visuellen Protokolle zeigen, wie Gespräche Form annehmen.
Kein Name, kein Inhalt, keine persönlichen Daten. Nur die Struktur des Gesprächs als Bild.
Sketchnotes ansehenViele fragen, ob ein Reflexionstag auch per Videocall funktioniert. Unsere Antwort ist ehrlich und erklärt, warum der Ort eine Rolle spielt.
Mehr lesenDer allererste Reflexionstag war ein Experiment. Was schiefging, was überraschte und wie sich das Format seitdem entwickelt hat.
Mehr lesenWas Moderation konkret bedeutet, wenn Paare über Geld reden. Und warum ein Rahmen nicht einengt, sondern ermöglicht.
Mehr lesenSchreibt uns. Wir klären, ob das Format zu euch passt, und finden einen Termin, der funktioniert.
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